Auf gutem Wege

Wir freu­en uns sehr! Mit Pavel Izvol­skiy und dem Rus­si­schen Haus für Wis­sen­schaft und Kul­tur haben wir einen ver­läss­li­chen Pro­jekt­part­ner für unse­re Alexandrow-Ausstellung gefun­den. Zugleich ist dies ein her­vor­ra­gen­der Aus­stel­lungs­ort, mit­ten in Ber­lin. Dank der Hife von Web­meis­te­rin Regi­na Men­zel gibt es nun auch eine eige­ne Sei­te, die sich lang­sam mit Inhalt füllt: www.alexandrov-expo.com

In guten Gesprächen

Im Jahr 2018 möch­ten wir dem Alex­an­d­row Ensem­bles mit einer Aus­stel­lung in Ber­lin die Ehre erwei­sen und sei­ne 90-jährige Geschich­te erzäh­len. In beson­de­rer Wei­se wol­len wir mit der Aus­stel­lung auch an das legen­dä­re Kon­zert erin­nern, das am 18. August 1948 auf dem Gen­dar­men­markt 30.000 Ber­li­ner in Eupho­rie ver­setz­te, wie auch an das Kon­zert mit den Lenin­grad Cow­boys, das im Jah­re 1994 voll Über­schwang und Unbe­schwert­heit Hoff­nun­gen auf eine neue Zeit in sich trug. Nach­dem vie­le Mit­glie­der im Dezem­ber 2016 bei einem tra­gi­schen Flug­zeug­un­glück ums Leben kamen, ist die gute Nach­richt, dass die Geschich­te des Alex­an­d­row Ensem­bles damit nicht ihr Ende gefun­den hat.

Um ein solch ambi­tio­nier­tes Aus­stel­lungs­pro­jekt zu ver­wirk­li­chen, braucht man ver­läss­li­che Part­ner und jede Unter­stüt­zung, die man bekom­men kann. So sind wir in guten Gesprä­chen und vol­ler Hoff­nung, dass wir zwi­schen den Part­ner­städ­ten Ber­lin und Mos­kau eine kul­tu­rel­le Brü­cke schla­gen kön­nen – »Die Macht der Musik – 90 Jah­re Alex­an­d­row Ensem­ble«.

Banner ausstellung "Die Macht der Musik - 90 Jahre Alexandrow Ensemble

Ping und Pong – aller Anfang ist bunt

Lass uns gemein­sam ein Kin­der­buch schrei­ben! Gesagt. Getan. Ideen schmie­den, ver­wer­fen, für gut befin­den. Wor­te wech­seln wie Ping-Pong-Bälle hin und her. Ver­se wer­den zu Stro­phen. Bil­der bil­den sich im Kopf. Ein Zir­kus­ze­bra allein im Dschun­gel. Ein klei­ner bun­ter Koli­bri der ihm tap­fer zur Sei­te steht. Zwei die sich fin­den. Unzer­trenn­lich durch dick und dünn. Das Hap­py End ist erst der Anfang.

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